Die Franckeschen Stiftungen – Wanderausstellung auf Roll-ups

Die regelmäßig nachgefragte Wanderausstellung auf Roll-ups steht seit 2016 in grundlegend überarbeiteter Version zur Verfügung. Neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu August Hermann Francke, zur Geschichte des Halleschen Pietismus und zur Baugeschichte der Franckeschen Stiftungen sind in die Ausstellung eingeflossen.

Der Rundgang beginnt mit einer Tafel zu August Hermann Francke, führt zum Halleschen Pietismus und der Entstehung der Schulstadt im 18. Jahrhundert. Kulturgeschichtliche Meilensteine wie die erste Bibelanstalt der Welt, Musik und Liedkultur im Halleschen Pietismus oder die preußischen Tugenden, aber auch die Höhepunkte eines Besuchs wie die einzige am ursprünglichen Ort vollständig erhaltene barocke Kunst- und Naturalienkammer, das Kernensemble rund um den Lindenhof mit dem größten Fachwerkwohnhausbau Europas und dem ältesten erhaltenen freistehenden Bibliothekszweckbau Deutschlands finden viel Platz. Die Ausstellung berührt die schicksalhafte Geschichte des 20. Jahrhunderts, den Wiederaufbau ab 1991 und stellt den heutigen Bildungskosmos der über 40 christlichen, sozialen, wissenschaftlichen, kulturellen und Bildungseinrichtungen mit ausgewählten Projekten vor. Ergänzt um die internationale Ausstrahlung in Geschichte und Gegenwart erlaubt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in die Bedeutung und die Wirkungen des Halleschen Pietismus August Hermann Franckes.

Wie kommt die Wanderausstellung zu mir?

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Interesse an der Wanderausstellung haben.

Wir vereinbaren gemeinsam den Ausstellungstermin und besprechen die Eröffnungsveranstaltung. Beim Transport der Wanderausstellung zu Ihnen unterstützen wir Sie gerne nach unseren Möglichkeiten. Die Ausstellung kann leicht mit einem PKW transportiert werden. Über längere Distanzen empfehlen wir die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister.  Zur Wanderausstellung gibt es eine kostenlose Broschüre, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

Kontakt

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Tom GärtigKustos des Historischen Waisenhauses+49 345 2127 465

Themen der Ausstellung

  1. August Hermann Francke
  2. Der Hallesche Pietismus
  3. »Ein publiques Werk …«
  4. Das Hallesche Waisenhaus
  5. Eine neue Bildungsarchitektur
  6. Bildung für alle
  7. Impulsgeber für die Wissenschaft
  8. Weltweite Kommunikation
  9. Ausstrahlung in Deutschland und nach Westeuropa
  10. Ausstrahlung nach Indien und Nordamerika
  11. Ausstrahlung nach Süd- und Osteuropa
  12. Auf Reformkurs
  13. Die Schulstadt seit dem 19. Jahrhundert
  14. Erhalt der historischen Bauwerke
  15. Ein kultureller Bildungskosmos entsteht
  16. Das Historische Waisenhaus
  17. Die Lehrsammlungen
  18. Renommierter Wissenschaftsstandort
  19. Pädagogische und soziale Arbeit
  20. Besuchen Sie die Franckeschen Stiftungen

Maße und benötigte Ausstellungsfläche

Maße der Tafeln: 1m (Breite) x 2m (Höhe)
Anzahl der Tafeln: 21
benötigten Ausstellungsfläche: mind. 40m²
Material: freistehende Roll-up Textilbanner
Transportgewicht: ca. 70 kg (in 4 Taschen)
Sprachen: deutsch oder englisch

Ausstellungsorte

Die Franckeschen Stiftungen

Ausstellung auf Deutsch

24. April–Mai 2009
Stiftung Deutsch-Russisches Begegnungszentrum an der Petrikirche in St. Petersburg/Russland

November 2009–März 2010
Brandenburg-Preußen-Museum in Wustrau

August/September 2011
Zinzendorf-Schloss in Berthelsdorf

14. September 2013–30. September 2013
Jesuskirche in Cieszyn (Polen)

31. Oktober–25. November 2013
Evangelische Kirchgemeinde in Flamersheim bei Köln

1.–31. Mai 2017
in Naumburg, Kirche St. Wenzel

15./16. Juni 2018
Latina August Hermann Francke zum Goldenen Abitur

15./16. September 2018
Landesgartenschau in Burg, Pavillon der Evangelischen Kirche

13. April–13. Oktober 2019
Schloss Moritzburg in Zeitz

The Francke Foundations

Ausstellung auf Englisch

2007
Jüdisch-Historisches Institut in Warschau (Polen)

27. September–Oktober 2008
Polnische Nationalbibliothek in Warschau (Polen)

21. Mai–Juni 2009
Széchényi Nationalbibliothek in Budapest (Ungarn)

November 2010
Warschau (Polen), Präsentation im Rahmen der Tagung »Auf dem Weg zum modernen Museum«

26. November 2010–Dezember 2010
Liverpool Hope University in Liverpool (Großbritannien)

Januar 2011
Kathedrale Liverpool (Großbritannien)

Februar 2011
Anglikanische Kirche Liverpool (Großbritannien)

23. Februar–13. März 2012
Roja Muthiah Research Library Chennai (Indien)

21. März–April 2012
Jawarhalal-Nehru-Universität Delhi (Indien)

April–Mai 2012
United Theological College in Bangalore (Indien)

1.–20. Oktober 2012
Russische Nationalbibliothek in St. Petersburg (Russland)

Februar/März 2013
Stadtbibliothek in Novouralsk (Russland)

April–10. Mai 2013
Tjumen (Russland)

10. Mai–15. Juni 2017
Ausstellung in der Nationalbibliothek in Riga (Lettland)